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Immuvit CH23 April 28, 2010

Was ist eigentlich Immuvit CH 23? Auf Vielen Seiten im Internet ist zu lesen, DAMIT Dass Krebs geheilt Werden Kann! WENN DEM so waere, ES GIBT warum Dann NOCH Krebs. Eine Krankheit, an der so viele Menschen sterben und Nicht mal sterben Mediziner trugen zum Testpackungen. WENN man den Bösen Wirklich Krebs hat, so konnte NOCH keinem Wirklich geholfen werden. Einige Berichte über CH23 wurden im Internet veröffentlicht.

1. Altersheim Baumgarten – Wien
Prof. Dr. Doberauer

Das Medikament wurde an 5 inoperablen Krebskranken, welche bereits einer Krebskachexi* (*Auszehrung, Antropie des Organismus infolge tiefgreifender Störung aller Organsfunktionen) anheimgefallen waren, zur Anwendung gebracht. Die Dosierung 2 x 2 ml pro Tag, wurde nur kurze Zeit entsprechend angewendet und zum ersten mal wurde festgestellt, daß CH 23 auch bei Menschen Wirkung zeigt.

2. Hanuschkrankenhaus – Wien
Prof. Dr. H. Fleischhäcker und Prof. Dr. Stacher

Behandelt wurden 6 Patienten. Ergebnis: Eindrucksvolle Teilremissionen bei Tumor und Metastasen. Prof. Fleischhaker und Prof. Stacher stellen abschließend fest: „CH 23 zeigt klinisch eine eindeutig günstige Wirkung auf maligne (bösartige) Erkrankungen

3. Chirurgische Universitätsklinik Graz
Vorstand Prof. Dr. F. Spath und OA Dr. Eder

Aus diesem Bericht über 4 Patienten mit verschiedenen Malignomen, die keine Überlebenschance hatte, nach Behandlung mit CH 23 eineinhalb Jahre später ohne Rezidiv* (*Rückfall). Anschließend schreibt Spath, daß mit Anwendung von CH ²³, kombiniert mit chirurgischen Möglichkeiten – in der Behandlungen von Malignomen ein entscheidender Fortschritt erzielt werden konnte.

4. Landeskrankenhaus Klagenfurt
Dr. Erich Berger

Nach Durchführung zahlreicher Tierversuche und Zellkulturen-Tests, hat Dr. Berger das
CH ²³ auch an Krebskranken Menschen angewendet. In seinem Vortrag am 12. 6. 1965 vor der medizinischen Gesellschaft für Kärten und Osttirol im Landeskrankenhaus, berichtete Dr. Berger über die Ergebnisse bei 24 Patienten mit verschiedenen Malignomerkrankungen, die er mit CH ²³ behandelt hatte. In diesem Vortrag demonstrierte Dr. Berger, daß nach nur einigen Wochen Behandlungszeit eine totale Rückbildung von Tumoren und Metastasen sowohl bei Karcinom (bösartiges Geschwulst) als auch bei Sarkom (auf dem Blutwege metastasierendes Geschwulst), ohne Schädigung des Blutbildes, ohne Schädigung des reticuloendothelialen System erreicht werden konnte.

Zweiter Vortrag von Dr. Berger anläßlich einer Tagung der internationalen medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten , im Mai 1968. In diesem Vortag berichtete Dr. Berger von 3 Patienten:
Einer Patientin mit Melanosarkom, die nach 9 Tagen Behandlung mit CH 23 symptomfrei wird und 10 Monate später ein gesundes Kind zur Welt bringt.
Eine Patientin mit Magenkarzinom nach 2 x 6 Tagen Behandlung mit CH ²³ symptomfrei wurde.
Eine Patientin mit strumamaligna* (*Schilddrüsenkrebs) nach 5 Tagen Behandlung mit CH ²³ alle tastbaren und sichtbaren Knoten verschwinden.

Privatklinik Dr. med. Th. Feldweg, Staudach Grossau, BRD

Dr, Feldweg behandelte 29 Patienten mit verschiedenen Krebserkrankungen, die von anderen Ärzten aufgegeben waren. Statistische Auswertung machte Dr. Feldweg nicht, aber nach seinen Beobachtungen und Laboruntersuchungen konnte er z. B. feststellen:

a) Patient mit Seminom* (*Hodentumor) nach der Behandlung beschwerdefrei.
b) Patient mit Hirntumor, nach Behandlung Rückgang sämtlicher Lähmungen
c) Patient mit Lymphsarkom der Halsdrüsen mit starkem Armödem und Mediastenalmetastasen* (Lungenmetastasen).

Ergebnis
Schon nach der dritten Infusion tritt Besserung ein. Auch bei mehreren Mamma-Carzinomen* (*Brustkrebs), Melanomen* (*“schwarzer“ Hautkrebs), konnten Remissionen erreicht werden. Anschließend schreibt Dr. Feldweg: „Mit Ausnahme der 4 Schwerstkranken, braucht kein einziger ein Betäubungsmittel, es hat noch niemals in der Geschichte der Medizin ein so gutes Cytostatikum (Krebsmittel) gegeben.“

7. Städtisches Krankenhaus Bad-Reichenhall, BRD
Dr. H. Baldauf

Betrifft: den Patienten Braasen aus Roterdamm

Nach einer Behandlung mit CH ²³ wegen Prostatakrebs stellte sich der Patient freiwillig zu einer gründlichen Untersuchung in der chirurgischen Abteilung des Städt. Krankenhauses Bad Reichenhall, BRD ur Verfügung. Nach Durchführung sämtlicher Untersuchungen vom Chefarzt der chir. Abteilung Dr. H. Baldauf und Dr. E. Schlindwein, stellten sie fest: „Für einen aktiven malignen Prozeß besteht derzeit kein Anhalt.“

8. Städtisches Krankenanstalten – Essen, Strahlenklinik
Chefarzt Dr. Scherer

Betrifft Patient Günther Ibach aus Wuppertal, BRD

Nach einer Behandlung mit CH 23 wegen Seminom, unterzog sich der Patient einer gründlichen Untersuchung in der Strahlenklinik Essen, wo er früher operiert wurde. Nach dieser Untersuchung wurden keine Metastasen festgestellt.Bestätigt von Pof. Dr. Scherer und Dr. Heisen.

Issels / klinische Prüfung des CH 23
42 Fallbeispiele (Kasuistik folgenden später)

Zusammenfassung
CH 23 ist eine tumorhemmende Zubereitung aus Verbascum und Paeonia (Pflanzen), deren genaue Zubereitung noch nicht bekannt ist. Herkunft, Eigenschaften Pharmakologie, Verträglichkeit und klinische Erfahrungen anderer Untersucher werden analysiert.

CH ²³ ist in der Ringberg-Klinik an 1056 Kranken mit metastasierenden Malignomen im Rahmen unserer Internen Krebstherapie klinisch geprüft worden. Diese klinische Prüfung hat die guten Erfahrungen früherer Untersucher bestätigt und folgendes ergeben.

CH ²³ hat sich als ein auf maligne Zellen in selektiver Weise giftig wirkender Stoff erwiesen, der für gesunde Zellen unschädlich ist. Seiner selektiven Wirksamkeit wegen muß CH 23 als ein echtes Maligno-Statikum (= als ein ausschließlich auf bösartige Zellen hemmend wirksames Mittel) bezeichnet werden. Die tumorhemmende Wirkung des CH ²³ konnte im klinischen Versuch bei 2/3 der damit behandelten Kranken als Wachstumsstillstand oder als Verkleinerung oder Verschwinden des Tumors objektiviert werden. Eine für die Wirkungsweise charakteristische Auswahl dieser Fälle ist als Kasuistik vorgetragen worden.
CH ²³ hat sich außerdem als vollkommen venenverträglich und gewebsfreundlich erwiesen.
Ein optimaler Dosierungs-Standard konnte entwickelt werden.
Wegen seiner guten, auf selektiv maligno-statischer Wirksamkeit beruhendes Verträglichkeit kann CH 23 ohne zeitliche Begrenzung zur anwendung kommen. Die für CH ²³ ansprechbaren Geschwulstkrankheiten können daher auch dauernd mit CH ²³ behandelt und unter Kontrolle gehalten werden.
In der terminalen Phasen (Endphase) eines malignen Krankheits-Geschehens angewandt, vermag CH 23 aufgrund seines tumor-selektiven Sofort-Effektes die geringe „Restliche Lebenserwartung“ vieler Schwerkranker in signifikantem Umfang zu verlängern, so daß auch bei diesen Kranken die oft erst nach längerer Anlaufzeit wirksam werdenden immunologisch ganzheitlichen Maßnahmen voll zur Entfaltung kommen können, wodurch die Chancen für eine weitere Lebensverlängerung beziehungsweise für eine Heilung entscheidend verbessert werden.
Seiner erwiesenen selektiven Wirksamkeit und Unschädlichkeit muß CH ²³ daher als wertvolle Ergänzung einer biologischen Ganzheitsbehandlung der Geschwulstkrankheiten betrachtet werden.

Abschließend kann festgestellt werden
CH²³ ist ein tumorspezifisches Mittel, das seiner besonderen Eigenschaft wegen geeignet ist, die Heilungsmöglichkeiten der Inkurablen zu verbessern.

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2 Responses to “Immuvit CH23”

  1. hans provider Says:

    Haben Sie kein schlechtes Gewissen den Menschen gegenüber, die sich auf solche Aussagen verlassen und dann am Krebs zu Grunde gehen weil sie aufgrund solcher Placebos gängige Behandlungen ablehnen?

  2. allgemeinmediziner Says:

    was für Behandlungen gibt es ausser Chemo? Hat wirklich ein einziger Krebskranker gesundet? ich sage auch, dass ich keine chemotherapie machen würde – jeder darf doch wohl seine Meinung äussern!!! Oder sind wir schon so weit, dass das verboten ist?


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