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Die Wirkmechanismen April 28, 2010

Filed under: Wirkung — immuvit @ 5:14 am

Die Wirksubstanz besteht aus Pfingstrosen- und Königskerzenextrakt. Dieses Konzentrat ist sehr sauer (pH-Wert 1 – 1,5) und kann deshalb schlecht vom Körper aufgenommen werden (bei Spritzen veröden die Venen). In einem geheimen Prozeß wird diese Wirksubstanz an verschiedene Aminosäuren (Proteine, Eiweiße) angehängt (der Herstellungsprozeß dauert 12 Stunden) und hat daraufhin einen neutralen pH-Wert. Die Substanz wird oral (getrunken) verabreicht.

Eine wachsende Krebszelle benötigt ständig Aminosäuren (Eiweiße), sie nimmt damit die Wirksubstanz mit diesen Aminosäuren auf. Die Säure steigt in der Krebszelle mit jeder Aminosäureaufnahme immer weiter an und koaguliert (gerinnen, ausfallen), die Krebszelle geht zu Grunde. Die getrunkenen Aminosäuren finden immer den Weg zu jeder Krebszelle, das ist ganz einfach, aber sehr wirkungsvoll. Auch die gesunden Zellen nehmen diese Aminosäuren auf. Durch ihren äroben Prozeß der Verbrennung mit Sauerstoff, scheiden sie die saure Wirksubstanz ohne Probleme aus. Die Krebszelle trennt die Wirksubstanz vom Protein. Durch die anäroben Prozesse (ohne Sauerstoff; eine Krebszelle bezieht ihre Energie aus Zuckergärung und nicht aus dem Sauerstoffstoffwechsel) in der Krebszelle, kann sie die saure Wirksubstanz nicht verarbeiten und stirbt ab.

Schon eine lebende Krebszelle gibt ständig giftige Abfallprodukte (unvollständig verbrannte Schlacken) ab, die der Körper (Leukozyten= weiße Blutkörperchen) aufnehmen muß. Ist der Tumor schon ziemlich groß, und die Metastasen weit verbreitet und man beginnt mir der Einnahme von dieser Trinktur zu intensiv, führt dies zu einem ziemlich staken Schub von abgetöteten Krebszellen (Nekrotisierung), was sich mit Schmerzen, Unwohlsein bis zum Erbrechen und Kopfschmerzen bemerkbar macht. Hier wird der Organismus zu stark mit Giften belastet, weil er mit dem Abbau der Toxine nicht nachkommen kann. Wenn solche Probleme auftauchen, hängt dies mit der zu hoch dosierten Gabe des Wirkstoffes der Trinktur. Ist der Zerfallsprozeß zu intensiv, so muß die Dosierung an die individuelle Situation angepaßt werden.

Die Dosierung sollte aber hoch genug sein, um rechtzeitig und intensiv gegen das Krebsgeschehen im Körper anzugehen, aber nicht so hoch, daß der Körper der Intensität nicht gewachsen ist. Der Maßstab hierfür, ist das subjektive Empfinden des Patienten selbst. Ein gesunder Mensch, der drei Flaschen pro Tag für ca. 2 Wochen trinkt, fühlt sich oft wie neu geboren. Man wird aktiver, braucht deutlich weniger Schlaf und wird geistig wacher. Häufig spürt man schon nach 1 – 2 Stunden nach dem Trinken einen deutlichen “Rückenwind”, alles läuft einfach besser. Neben der Verbesserung des Wohlbefindes hat man zwei Wochen eine wirksame Vorbeugung gegen Krebs.

Die andere Möglichkeit ist, man trinkt täglich eine Flasche der Trinktur und baut sich so langfristig einen eigenen Schutz auf. Der Wirkstoff stapelt sich so in der Krebszelle langsamer und sie sterben etwas später ab.

Ein Mensch der unbekannter Weise Krebs hat, oder bei dem die Krankheit noch nicht sehr weit fortgeschritten ist, wird bei einer Trinkkur von 3 Flaschen pro Tag nach einer Woche ein leichtes Unwohlsein verspüren: z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, Schlappheit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit usw.. Dies sind Zeichen einer Intoxikation. Die absterbenden Krebszellen bewirken eine leichte toxische Belastung. Eine klinische Untersuchung wäre dann ratsam. Dieser Mensch könnte daraufhin unter wöchentlicher medizinischer Kontrolle, zum Beispiel die Wirksubstanz des Mittels in Ampullen (500mg) oral einnehmen.

Erfahrungsgemäß ist dann der Kranke nach ca. 1 – 3 Monaten geheilt und hat sein Immunsystem aufgebaut. Die Krebsursache spielt dabei keine Rolle.

Bei massiver Krebserkrankung bilden die toxischen Zerfallsprodukte der Krebszellen ein Problem. Man beginnt mit 2 Ampullen a 500 mg Wirkstoffestäglich oral und wartet eine Woche. Wenn danach eine Reduzierung des Wohlbefindes eintritt, also Kopfschmerz, Müdigkeit usw., dann sind dies typische Anzeichen einer inneren Vergiftung durch abgestorbene Krebszellen (Intoxikation). Ist das Geschehen zu intensiv, sollte man einige Tage pausieren (bis die angestauten Toxine weitgehend abgebaut sind und anschließend mit reduzierter Dosis weitermachen.

Treten die Symptome nicht auf, zeigt das, daß die gewählte Dosis zu niedrig ist und sie wird auf 3 Ampullen täglich a´500 mg Wirkstoff der Trinktur erhöht. Die Dosis kann noch weiter erhöht werden, z. b. auf 4 – 5 Ampullen täglich. So findet man die Idealdosis heraus, bis der Patient das Geschehen deutlich wie oben angegeben spürt, aber nicht darunter leidet. Nebenwirkungen treten nicht auf., eine Überdosierung ist nicht möglich. Die Therapiezeit ist individuell unterschiedlich, je nach Patient, ca. 1 – 3 Monate, das ist die ganze Kunst.

Jeder reagiert anders und so kann man keine Standardregeln aufstellen, der eine bekommt 2 Ampullen täglich und das Geschehen ist so intensiv, daß er es kaum aushalten kann (Dosis auf eine Ampulle täglich reduzieren). Ein anderer erhält 5 Ampullen täglich und spürt kaum etwas und das bei der gleichen Diagnose und dem etwa gleichen Stadium der Erkrankung. Wenn keine besonderen Veränderungen eintreten, genügt ein wöchentliches Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten, so daß die Behandlung ambulant erfolgen kann.

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One Response to “Die Wirkmechanismen”

  1. Rottmann Says:

    Ich hätte Interesse an den CH 23 Ampullen a 500 mg
    Bitte um dringende Meldung ob ich die über Sie beziehen könnte!


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